Fußball-Wetten – die 3 besten Tipps für Sieger

Fußball ist die Sportart schlechthin! Nicht nur wenn es um die Anzahl der Fans geht, liegt diese Sportart bei uns in Europa an erster Stelle, sondern auch wenn es darum geht, Wetten auf Ereignisse abzuschließen, steht der Fußball keiner anderen Sportart nach. Der Nervenkitzel und die Chance auf ein lukratives Nebeneinkommen ziehen Millionen Spieler in seinen Bann…

Doch leider kann nicht jeder gewinnen! Sportwetten sind nicht für jeden geeignet und hier muss sich jeder selbst klar machen, wie es um ihn steht. Sportwetten bedarf nicht nur Wissen um die einzelnen Mannschaften und Spieler, sondern man benötigt auch jede Menge Disziplin und muss auch damit leben können, wenn man eine oder mehrere Wetten hintereinander verloren hat. Hier zeigen wir Ihnen die 3 besten Tipps für Wetten auf Fußball.

Tipp Nummer 1: Werfen Sie ein Auge auf die Finanzen!

Natürlich ist es das große Geld, das die Spieler anlockt, jedoch sollte man sich stets darüber im Klaren sein, dass man genauso viel (wenn nicht mehr!) verlieren kann, wenn der Schuss nach hinten losgeht. Auch professionelle Punter, die ihren Lebensunterhalt durch Sportwetten bestreiten wissen, dass man nicht immer gewinnen kann, sondern auch Verluste hinnehmen muss, so schmerzhaft es auch sein mag!

Es empfiehlt sich, ein separates Konto für Sportwetten zu eröffnen und diese Gelder getrennt von allen anderen zu betrachten. Natürlich bedeutet dies nicht automatisch, dass man mit diesem Konto tun und lassen kann, wie es einem gerade beliebt. Man sollte natürlich stets ein strenges Money-Management implementieren und maximal 5% der zur Verfügung stehenden Gelder auf eine Begegnung setzen (besser noch weniger!).

Tipp Nummer 2: Fehler vermeiden + Gewinne optimieren = Spielanalyse

Ein ebenfalls wichtiger Tipp ist, eine intensive Spielanalyse durchzuführen. Für die meisten Hobby-Wetter ist nach einer Begegnung (egal ob gewonnen oder verloren) Schluss und man konzentriert sich nur noch auf die anstehenden Begegnungen. Es ist allerdings wichtig, seine gespielten Einsätze auch hinterher zu überprüfen und mit Statistiken abzugleichen. Auf diese Art und Weise kann man nicht nur dafür sorgen, dass man potentielle Fehler beim nächsten Mal besser vermeiden kann, sondern kann auch seien Gewinne maximieren, was beides die wesentlichen Faktoren sind, durch welche Gewinner von Verlierern getrennt werden.

Tipp Nummer 3: Value suchen und finden

Professionelle Spieler wissen, dass man nur auf Ereignisse/Begegnungen setzen sollte, bei denen man „value“ sieht. Dies bedeutet, dass die Quoten auf einen bestimmten Ausgang als angenehm erscheinen, wenn man sie mit seinen anderen Analysen vergleicht. Das Berechnen oder die Auswertung von „value“ würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, denn diese Thematik deckt ganze Bücher, doch sollte man sich intensiv mit der Materie beschäftigen, wenn man langfristig erfolgreich sein möchte.
Es ist bei Buchmachern nicht immer einfach „value“ zu finden. Den wohl größten Vorteil hat man bei Fußball-Wetten, denn hier stehen einem eine Menge Möglichkeiten zur Verfügung, die man auf value analysieren kann. Tipp: Schauen Sie nicht nur auf die großen Begegnungen wie Champions League, sondern halten Sie auch Ausschau nach weniger wichtigen Ereignissen. Natürlich sollte man aber die Mannschaften auch kennen und nicht auf Ligen setzen, von denen man keine Ahnung hat.

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Dortmund Europas Zuschauerkönig

Habt Ihr schon mal BVB live Spielen sehen können? Wenn nicht, dann wird es aber Zeit! Allerdings wird es bei diesem Zuschauerschnitt in Dortmund auch nicht gerade einfach, Karten zu ergattern. Aber lasst den Kopf nicht gleich hängen, ein paar Plätze sind oft doch noch frei. Das liegt daran, dass der BVB ein verdammt großes Stadion hat und durch den Ausbau der Süd- und Nordtribüne im Jahr 1999 sowie dem Ausbau der Ecken im Jahr 2004 auch noch mal für zusätzliche Plätze gesorgt hat. Das macht sich jetzt bezahlt. In der Saison 2011/2012 hat man den höchsten Zuschauerschnitt von allen europäischen Klubs gehabt. Und im Jahr darauf? Fast wieder…nur ganz knapp ist man unter dem eigenen Rekord der Vorsaison geblieben. Aber alleine das zeigt, dass der BVB alles richtig gemacht hat mit seinem großen Stadion….

Entwicklung des Zuschauerschnitts des BVB (Quelle: Wikipedida.de)

Saison 12/13 80.482
Saison 11/12 80.552 Höchster Zuschauerschnitt Europas
Saison 10/11 79.151
Saison 09/10 77.284
Saison 08/09 74.851
Saison 07/08 72.510
Saison 06/07 72.782
Saison 05/06 72.658
Saison 04/05 77.235
Saison 03/04 79.647 Ausbau der Ecken
Saison 02/03 67.858
Saison 01/02 62.221
Saison 00/01 61.318
Saison 99/00 58.791
Saison 98/99 62.992 Ausbau Süd- und Nordtribüne

Sogar viele Engländer kommen inzwischen ins Westfalenstadion. Wieso? Na, weil sie hier eine Stimmung erleben, die es in England sonst nirgends mehr gibt. Und weil es für sie auch noch billig ist. Auf der Insel zahlen sie alleine für den Eintritt so viel Geld wie für den Hin- und Rückflug nach Dortmund inkl. der Eintrittskarte. Und dann erleben sie hier bei uns für das gleiche Geld lieber Stimmung pur, betrinken sich was das Zeug hält und staunen, wie groß einen Stehplatztribüne sein kann. Da kann man nur sagen, alles richtig gemacht, BVB…

Für die Engländer ist die Planung der Reise inzwischen auch kein Problem mehr. Flügen online buchen, Tickets online kaufen und vieles mehr ist ja heute ganz normal und nichts besonderes mehr. Selbst auf der Insel 😉

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Götze im CLA45 AMG

Pünktlich zum CL Finale in London hat Mercedes ein neues Werbevideo mit Mario Götze präsentiert.

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Sportwetten bei William Hill

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Zu hoher Ausländeranteil in der PL?

Nicht zuletzt durch das schwache Abschneiden der englischen Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Polen und der Ukraine stellt sich die Frage, warum das englische Nationalteam zurzeit nicht in der Lage ist auf Augenhöhe mit den anderen Topnationen zu spielen. Kritische Stimmen beleuchteten dabei mehr und mehr den vergleichsweise sehr hohen Ausländeranteil in der Premier League, der laut Experten dazu führt, dass englischen Talenten weniger Spielpraxis zugestanden wird und sie dadurch weniger Förderung erfahren.

Der hohe Anteil an Legionären in der Premier League ist jedoch kein Zufall: Als stärkste Liga der Welt (zumindest in jüngster Vergangenheit) angepriesen, reißen sich Spieler aus der ganzen Welt um Verträge in England. Dies führt zu einem vergleichsweise hohen Ausländeranteil von etwa 60 %, die absolut ungefähr 18 Profis pro Verein entsprechen
Mit Blick in die Zukunft erscheint eine Begrenzung der Ausländeranzahl pro Verein eine logische Konsequenz. Gerade bei den Champions League Vereinen fällt auf, dass sehr wenige Engländer in den eigenen Reihen spielen. Insgesamt muss jedoch auch der Aspekt betrachtet werden, dass die Spieler aus den Jugendreihen durch die ausländischen Akteure bedingt direkt auf sehr hohem Niveau einsteigen und damit sehr viel von diesen lernen können. Damit ist, so denke ich, von einem Kompromiss in der Ausländerbegrenzung auszugehen um, ähnlich wie in Deutschland, in Zukunft auf jüngere Spieler aus den eigenen Reihen zu setzen um international wieder angreifen zu können.

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Premier League – Bundesligaprofis gefragter denn je

Mit der Betrachtung der Premier League Kader für die anstehende Saison fällt auf, dass die Mannschaften mit einigen alten bekannten Namen aus der Bundesliga gespickt sind. So spielen seit Jahren bereits Thomas Rosicky, Vincent Kompany, Dimitar Berbatov, Nigel de Jong oder Raffael van der Vaart in der vermeintlich stärksten Liga der Welt. Zu Beginn des letzten Jahres folgten mit Edin Dzeko (ehemals VFL Wolfsburg) und Per Mertesacker (SV Werder Bremen) zwei weitere prominente Spieler aus der Bundesliga. Und auch im Verlauf des letzten Jahres konnte die Premier League mit Papis Demba Cissé (SC Freiburg) und Demba Ba (TSG Hoffenheim) zwei Spieler gewinnen, die in ihrem Verein stark einschlugen.

Mit dem Wechsel von Lukas Podolski zum FC Arsenal wird dieser Trend fortgesetzt. Doch neben den „Hochkarätern“ finden mittlerweile auch viele kleinere Wechsel zwischen Bundesliga und Premier League statt. So wechselten beispielsweise Mladen Petric und Sascha Riether still und leise zum FC Fulham. Zudem konnte sich Hull City die Dienste des Zweitligatorschützenkönig Proschwitz für die stattliche Ablöse von 2,5 Millionen sichern. In der Hoffnung, in Zukunft im Gegenzug vielleicht mehr Spieler aus der Premier League in die Bundesliga locken zu können, freuen wir uns auf ein munteres Transfergeschehen in diesem Sommer.

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Sommertransfers – Dominoeffekt aus London?

Bislang laue Transfermarktaktivitäten in Europa

Vergleichend mit den letzten Jahren lässt sich mit Blick auf die Transferaktivitäten in Europa feststellen, dass bislang recht wenige Wechsel vollzogen wurden. Neben dem spektakulären Wechsel von Eden Hazard zum FC Chelsea London sind bis zum heutigen Tage kaum Wechsel auf ähnlichem Niveau zu verzeichnen. Dies liegt nicht zuletzt auch an den Londoner Klubs, die sich in Sachen vollzogener Transfers noch sehr bedeckt halten.

Experten erwarten einen Dominoeffekt, der von den Klubs Tottenham, Chelsea, Arsenal, Manchester United und Manchester City ausgeht. So würde ein möglicher Verkauf von Robin van Persie beispielsweise dazu führen, dass sich der FC Arsenal im Bereich des Angriffs weiter verstärken würde. Umgekehrt muss der FC Chelsea nach dem Abgang von Didier Drogba ebenfalls im Angriffszentrum tätig werden. Als Nachfolger wird hier bislang Hulk, der bullige Stürmer vom FC Porto gehandelt. Auch Tottenhams Aktivitäten hängen von einem Verbleib der beiden Spielmacher Modric und Van der Vaart ab. Sollte Modric den Verein in Richtung Madrid verlassen oder Van der Vaart tatsächlich einen Wechsel zum HSV anpeilen, wäre auch hier Ersatz gefragt. Auch Manchester United würde nach dem Transfer von Shinji Kagawa am liebsten noch einen Offensivmann verpflichten.

Fakt ist, dass einige wenige hochgradige Transfers mit hoher Ablöse dazu führen, dass das gesamte Transfergeschehen ins Rollen kommt. Aufgrund der zurückliegenden Europameisterschaft ist es zudem jetzt noch sehr früh, um potenzielle Transfers zu beurteilen und auszuloten. In den nächsten vier Wochen können wir uns deswegen noch auf zahlreiche, hoffentlich auch spektakuläre, Transfers in Europa hoffen.

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Vergangene Premier League Saison – Bundesliga Legionäre schlagen ein

Wie in jedem Jahr haben die Chefstatistiker von Transfermarkt.de auch nach dieser Spielzeit wieder Auswertungen vorgenommen, welche die Marktwertentwicklungen von den eingesetzten Spielern der Barclays Premier League analysiert.
Aus Bundesligasicht ist dabei sehr erfreulich, dass die obersten Plätze von ehemaligen Akteuren der Bundesliga eingenommen werden. So sicherte sich Papis Demba Cissé, ehemaliger Spieler des SC Freiburg, mit einer absoluten Marktwertzunahme von 5,5 Millionen Euro die Spitzenposition. Diese Position unterstreicht seine eindrucksvolle sportliche Bilanz: Cissé konnte in 14 Spielen für Newcastle United 13 Tore erzielen und avancierte innerhalb kürzester Zeit zum absoluten Leistungsträger. Auch in der Liste der prozentualen Marktwertsteigerung belegte ein alter Bekannter aus der ersten deutschen Fußballliga den ersten Platz. Gylfi Sigurdsson, der von der TSG Hoffenheim an Swansea City ausgeliehen war und dort in 18 Spielen 7 Tore erzielen konnte, steigerte seinen Marktwert von 6 Millionen auf 8,5 Millionen Euro. Dies entspricht einer prozentualen Steigerung von 41,7 %. Die Hoffenheimer dürfen sich somit über eine nette Ablöse freuen.

Doch wo es Gewinner gibt muss es auch große Verlierer geben; So sank der Marktwert des vom Verletzungspech verfolgten „ManU“ Innenverteidigers Nemanja Vidic um 10 Millionen Euro von 35 auf 25 Millionen Euro.
Die Ankündigung von zahlreichen Clubchefs, nach der EM auf dem Transfermarkt aktiv zu werden, lässt auch im nächsten Jahr auf eine ausgedehnte Statistik der Transfermarktwerte schließen. Nähere Informationen zu Marktentwicklungen in sämtlichen Ligen sind auf www.transfermarkt.de erhältlich.

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Spieler im Porträt – Didier Drogba

Seit dem heutigen Tage steht offiziell fest, dass Didier Drogba die Insel verlassen wird und seine Karriere in China ausklingen lässt. Der bei Shanghai Shenhua unterschriebene Vertrag wird ihm für zweieinhalb Jahre rund 25 Millionen Euro einbringen und führt dazu, dass er noch einmal richtig Kasse machen kann.
Dies veranlasst uns dazu, auf seine größten Erfolge (in der Premier League) zurückzublicken:
Der ivorische Fußballer Didier Drogba wurde 1978 in Abidjan geboren und wechselte im Jahre 2003/2004 nach seiner bis dahin stärksten Saison (18 Treffer) bei Olympique Marseille zum FC Chelsea London. Die Ablöse betrug damals schon rekordverdächtige 36 Millionen, die Drogba jedoch mit Toren und Titeln zurückzahlen konnte. So gewann er 2005 und 2006 die englische Meisterschaft und 2006/2007 den Ligapokal sowie den FA-Cup. Hervorzuheben ist, dass er in beiden Endspielen jeweils die entscheidenden Tore für den Londoner Klub erzielte. Nach dem Drogba mit Chelsea im Champions League Finale 2008 Manchester United unterlag, konnten im darauffolgenden Jahr FA-Cup und Meisterschaft an die Stamford Bridge geholt werden. Zudem erlangte Drogba mit 29 Toren die Torschützenkrone der Premier League. 2012 konnte Drogba seinen Abschied aus Chelsea mit dem Gewinn des FA-Cups sowie der Champions League krönen. Fest steht: Mit seinen 100 Toren, die Drogba in 226 Einsätzen für Chelsea erzielte sowie dem entscheidenden verwandelten Elfmeter im zurückliegenden Champions League Finale wird Drogba den Fans der „Blues“ für immer in Erinnerung bleiben.

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Premier League erhält mehr Geld

Neben dem sportlichen Stellenwert der Premier League nimmt auch der wirtschaftliche Faktor eine immer größere Bedeutung ein. Seit dem gestrigen Tage steht fest, dass der britische Pay-TV Sender BskyB die englische Fußball Liga im nächsten Jahr übertragen darf. Um diese Übertragungen vorzunehmen, muss der Sender jedoch deutlich mehr Geld als bislang auf den Tisch legen.

Der von dem Medienmogul Rupert Murdoch betriebene Sender wird ab dem Jahr 2013/2014 einen Dreijahresvertrag abschließen, der ihnen erlaubt pro Saison 115 Spiele der Premier League live zu zeigen. Dafür wird der beachtliche Betrag von 2,8 Milliarden Euro bezahlt.

Aber auch das Unternehmen BT erhält Rechte für Spielübertragungen. Für einen Betrag von 911 Millionen Euro darf das britische Telekom-Unternehmen in den kommenden Jahren 38 Partien pro Saison zeigen.
Zusammengefasst beläuft sich das Gesamtpaket somit auf einen Wert von 3,7 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Mehrwert von ca. 1,6 Milliarden Euro zum aktuellen Vertrag. Zum Vergleich: Dem deutschen Bezahl-Sender Sky sind die Übertragungsrechte an der Bundesliga von 2013 bis 2017 ungefähr 1,9 Milliarden Euro wert.

Die Entwicklungen in der Gegenwart und der jüngsten Vergangenheit machen klar, dass sich der moderne Fußball nicht nur noch um Sport dreht. Vereine und Ligen sind Wirtschaftsunternehmen, das Geld spielt eine immer bedeutendere Rolle. Doch auch eine Gegenbewegung ist zu erkennen: Viele Vereine lehnen mittlerweile überzogene Spielergehälter ab, das Financial Fairplay Programm der UEFA ist im Anlaufen und auch vonseiten der Fans lehnen zahlreiche immer lautstarker eine weitere Kommerzialisierung des Fußballs ab. Was die nahe Zukunft betrifft, ist jedoch zunächst von einer Tendenz in die andere Richtung auszugehen.

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