Chelsea’s Geschäftsführer Peter Kenyon hat heute bekannt gegeben, dass Chelsea einen Vier-Jahres-Vertrag mit dem Asiatischen Fussballverband abgeschlossen hat. Offiziell stellt dieser Vertrag eine Art Entwicklungshilfe für den chinesischen Fussball dar, aber inoffiziell geht es beim dem Vertrag wohl um was ganz anderes.
Was Peter Kenyon ganz offen sagt, ist, dass dieser Vertrag bei der Erreichung von Chelsea’s Zeil 2014 als Nummer 1 Fussballclub in der Welt angesehen zu werden, helfen soll. Weiter sagt er:
“If Chelsea can help achieve this through involvement in areas such as grassroots, youth, coaching, education, marketing, sports medicine, media and fans, this will bring long-term benefits to us all.”
Der Präsident des asiatischen Fussballverbandes Mohammed Bin Hammam sagt zu dem Deal:
“This is not a business relationship. It’s more of a development partnership. The AFC will benefit greatly from this and I don’t expect that Chelsea will benefit financially from this agreement.”
Das glaubt er doch selbst nicht! Selbstverständlich wird der Chiniesische Fussball der erste Profiteur von Chelsea’s Unterstützung sein, aber bei diesem Vertrag geht es auch darum, wie Kenyon mit seiner obigen Aussage bestätigt, Chelsea’s weltweite Fanbase auszubauen und womit bitte schön verdienen die Clubs ihr Geld? Mit den Fans!
Also bei diesem Vertrag zu erzählen, es handle sich nicht um eine geschäftliche Beziehung ist doch lachhaft oder seht ihr das anders?
Quelle: BBC

