Redknapp in Tottenham entlassen

Harry Redknapp bei den Tottenham Hotspurs entlassen

Für viele kam die Nachricht sehr überraschend, doch Insider im und um den Verein herum wussten schon länger von Differenzen zwischen Trainer Harry Redknapp und Club-Boss Daniel Levy zu berichten. Fakt ist, Harry Redknapp ist nicht mehr Trainer der Tottenham Hotspurs. Tottenham-Chef Levy teilte in einer Pressekonferenz mit, dass ihm die Entscheidung nicht leicht gefallen sei und Harry Redknapps Erfahrung dem Klub stets geholfen hat.

Redknapp, der Tottenham als Mannschaft im unteren Tabellendrittel übernahm, wurde zuletzt auch in einem Zuge mit der Besetzung des englischen Trainerpostens genannt. Dieser wurde nun jedoch von Roy Hodgson besetzt. Aufgrund des Champions League Triumphes von Chelsea muss Tottenham nächstes Jahr in der Euro League starten, dies ist sicherlich als weiterer Auslöser für die Trennung anzusehen. Auch die Tatsache, dass es Meinungsverschiedenheiten zwischen Levy und Redknapp bezüglich der Vertragslaufzeit des Trainers gab, trug sicherlich dazu bei.

Doch um nachzutreten, ist Redknapp zu sehr Gentleman: Mit den Worten „Ich bin stolz auf das Erreichte. Ich hatte fantastische vier Jahre, wir haben teilweise atemberaubenden Fußball geboten“verabschiedete er sich am gestrigen Tage. Wir sind gespannt, auf welcher Trainerbank wir ihn in naher Zukunft sehen werden.

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Die Kaderplanung des FC Chelsea

Chelsea bastelt weiter an seinem Kader

Mit Blick auf die kommende Saison bastelt der FC Chelsea London weiterhin an der Verjüngung seines Kaders. Während Didier Drogba den Verein nun endgültig verlassen wird konnte neben dem bereits verpflichteten Marko Marin auch Eden Hazard vom OSC Lille unter Vertrag genommen werden. Der 21 jährige Mittelfeldspieler unterzeichnete vor wenigen Tagen seinen Vertrag und kostet den Verein 39,5 Millionen Euro Ablöse. Zudem ist der Verein an dem Stürmertalent Hulk vom FC Porto interessiert. Dieser würde ebenfalls um die 40 Millionen Euro Ablöse kosten und könnte Didier Drogba im Sturm beerben.

Auch in der Torwartfrage gibt es Neuigkeiten. Der Verein verlängerte den Vertrag von Petr Cech um vier Jahre bis zum Jahr 2016 und setzt damit zumindest im Tor auf Kontinuität. Finanziert werden die Transfers vom Ölmilliardär Roman Abramowitsch. Dieser hat sich mit dem Champions League Sieg in diesem Jahr einen Traum verwirklicht, ist aber nach eigenen Aussagen noch lange nicht satt. So möchte er den Verein langfristig und systematisch stärken und zur stärksten Mannschaft in England machen. Weitere Transfers in diesem Jahr sind somit keinesfalls auszuschließen.

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Spielergesundheit oder Spielfluss?

Gesundheit der Spieler oder Spielfluss? – Was geht vor?

In den vergangenen Jahren, ja vielleicht sogar in den vergangenen Jahrzehnten, konnten wir uns immer wieder an temporeichen Spielen in der Premier League erfreuen, in denen in der Regel gesunde Härte und eine enorme Anzahl an herausgespielten Torchancen zum Tragen kamen.

Doch mit Blick auf die letzten Premier League Spiele, die ich mir in voller Länge ansah, muss ich diese Erkenntnisse hinterfragen. Ist die Premier League noch die Liga in der Welt, in welcher der schnellste und beste Fußball gespielt wird?

Bis heute wird in der Barclays Premier League definitiv schneller Fußball gespielt. Meiner Meinung nach bestand ein erheblicher Anteil dieser Schnelligkeit jedoch in der Tatsache, dass die Schiedsrichter recht großzügig pfiffen und kleinere Vergehen wie Trikotzupfen oder Tacklings, die sich am Rande des Foulspiels befanden, schlichtweg nicht ahndeten und das Spiel weiterlief. Somit wurde das Spiel seltener unterbrochen und bot ein generell schnelleres und dynamischeres Erscheinungsbild.

Dies hat sich aus meiner Sicht spätestens in den letzten zwei Jahren etwas abgewandelt. Was das Durchgreifen bei Fouls oder das Unterbinden von kleineren Fouls angeht, hat sich die Premier League dem deutschen Standard definitiv angenähert. So musste sich der neutrale Beobachter beispielsweise die Augen reiben als Vincent Kompany im Pokalspiel gegen den Rivalen Manchester United die rote Karte sah; in meinen Augen ein unangebrachter Platzverweis, der völlig überzogen war und der früher sicherlich in dieser Form nicht ausgesprochen worden wäre.

Bei aller Kritik scheint das sensiblere Eingreifen in das Spiel der Premier League jedoch nachvollziehbar. Gerade die schweren Verletzungen von Arsenals Aaron Ramsey und Eduardo haben gezeigt, das sich die Schiedsrichter in einer gewissen Verantwortung stehen die Spieler schützen zu müssen. In diesem Sinne ist für die Zukunft immer ein Kompromiss zwischen dem Schutz der Gesundheit eines Spielers und dem Spielfluss auszuhandeln.

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„German Messi“ – Marko Marin trägt nächstes Jahr blau

Mit dem Sieg des FC Chelsea London über den FC Bayern München im Champions League Finale vergangene Woche war es klar; Marko Marin, der vor rund sechs Wochen einen Vertrag in London bis 2017 unterzeichnete, wird nächstes Jahr Champions League spielen.

Der in England bereits als „German Messi“ vorgestellte 23-Jährige steht dabei unter besonderer Beobachtung und blickt den richtungsweisenden Jahren seiner Karriere entgegen. Nachdem er in Bremen eine unterdurchschnittliche Saison Saison absolvierte und längst nicht mehr zum erweiterten Kader der deutschen Nationalmannschaft gehört sprachen zahlreiche Kritiker schon von einem „Entwicklungsstillstand“ des 1,70 Meter großen Dribbelkünstlers. So werden die kommenden Wochen und Monate zeigen, ob der Wechsel zu den „Blues“ Marin einen Leistungsschub bringen wird oder er in die Kategorie „ewiges Talent“ eingeordnet werden muss.

Was seinen Wechsel angeht, bin ich zumindest hin- und hergerissen: Marin verfügt sicherlich über das Talent und die technischen Fähigkeiten, um auf ganz hohem Niveau zu spielen. Jedoch wird er körperlich etwas zulegen müssen um in der Premier League zu bestehen. Zudem wird er gut daran tun, sein Image als Spieler, der leicht hinfällt endgültig abzulegen. Final bleibt ihm nur zu wünschen, dass er verletzungsfrei bleibt und sich schnell integrieren und in London einleben kann. Letzteres sollte durch Per Mertesacker vom FC Arsenal London leichter fallen, da dieser mit Marin befreundet ist und London bereits seit einem Jahr kennt und schätzt.

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Die Premier League in Zahlen

Die diesjährige Spielzeit der Premier League in Zahlen

Die Spielzeit 2011/2012 ist beendet und es ist Zeit, sich zu den erreichten Leistungen auch die Zahlen zu betrachten. So wurde Manchester City englischer Meister mit den meisten geschossenen Toren (93) und gleichzeitig den wenigsten Gegentoren (29). Während Stoke City mit 36 Treffern am seltensten den gegnerischen Kasten traf, stellten die Wolverhampton Wanderers mit 82 Gegentreffern eine negative Bestmarke auf. Auch die Rangliste mit den meisten Zuschauern im Stadion führt ein Club aus Manchester an; allerdings Manchester United. Diese liegen mit durchschnittlich 75.387 Zuschauern vor Arsenal (60.000), Newcastle (49.951) und Manchester City (47.045). Insgesamt fanden in der letzten Spielzeit 12.821.063 Menschen den Weg in englische Stadien. Auch in Sachen Marktwert setzen die Vereine aus Manchester Maßstäbe: laut Transfermarkt.de führt Manchester City mit einem Marktwert von 19.458.333 Millionen Euro pro Spieler vor Chelsea (15.200.000) und Manchester United (14.946.429). Die Bewertungsgrundlage scheint zwar recht fraglich, jedoch verdeutlicht sie den Wert der Teams in Relation zu den übrigen Mannschaften der Premier League (den letzten Platz belegt etwa Norwich City mit 2.050.000). Als treffsicherster Stürmer konnte sich Robin van Persie mit 30 Treffern die Torjägerkanone sichern. Auch allgemein können wir auf ein torreiches Jahr zurückblicken: Wie unter dem Artikel zu sehen ist, konnte der Zuschauer gerade in den Spitzenspielen eine Vielzahl von Toren verfolgen. In Erinnerung an eine emotionale letzte Spielzeit ruhen wir uns aus und hoffen auf eine genauso spannende und torreiche Spielzeit 2012/2013.

Tottenham Hotspurs – Manchester City 1:5
Manchester United – Arsenal 8:2
Manchester United – Manchester City 1:6
Chelsea – Arsenal 3:5
Manchester City – Tottenham Hotpurs 3:2
Chelsea – Manchester United 3:3
Arsenal – Tottenham Hotspurs 5:2

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Herzschlagfinale oder klare Sache – Das Saisonfinale im Überblick

Mit Blick auf die Tabelle stellen sich vor den letzten zwei Spielen der Saison noch einige Fragen. Während am Montag im Topspiel zwischen Manchester United und Manchester City im Falle eines United Sieges von einer Vorentscheidung im Meisterschaftskampf auszugehen ist, führt wohl jedes andere Ergebnis zu Spannung bis zum Schluss. Neben der Entscheidung um den Titel sorgen jedoch noch einige weitere Entscheidungen für Kurzweile. So kämpfen Newcastle United, die Tottenham Hotspurs sowie der FC Chelsea um den Champions League Platz sowie die Euro League Teilnahme. Chelsea (gegen Queens Park) sowie Tottenham (gegen Blackburn) haben sogar am heutigen Abend mit ihren Spielen die Chance, zusätzlichen Druck auf die Konkurrenz aufzubauen. Zudem kann Newcastle noch den drittplatzierten FC Arsenal abfangen. Doch auch im Keller der Tabelle stehen weitreichende Entscheidungen bevor. Während die Wolverhampton Wanderers bereits abgestiegen streiten sich Blackburn, Bolton, Wigan sowie Aston Villa und die Queens Park Rangers um die weitere Ligazugehörigkeit. Egal mit welchem Verein der Zuschauer also sympathisiert, für die kommenden zwei Spieltage, in denen sechs Punkte vergeben werden kann noch eine Menge passieren. Zuschauen lohnt sich!

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Die beste Liga der Welt – auf Pump?

Die Premier League in England wurde in den letzten zehn Jahren zurecht als „beste Liga der Welt bezeichnet“ und belegt in der UEFA – 5 Jahreswertung verdientermaßen den ersten Platz. Doch mit Blick auf die finanzielle Entwicklung der Klubs könnte sich das letzte Jahrzehnt als Handel mit Zitronen erweisen.

Die Klubs der Premier League erzielen seit geraumer Zeit mehr Ausgaben als Einnahmen und verschulden sich zusehends. Obwohl die Fernsehgelder und Einnahmen in den letzten Jahren ebenfalls Rekordniveau erreicht haben, verbrennt die Liga weiterhin Geld. Auch wenn es schwer ist, aktuelle Zahlen zu erfassen machen die Vereinsberichte aus dem Geschäftsjahr 2009/2010 die bedenkliche Entwicklung deutlich: 20 Vereine erwirtschafteten einen Verlust von knapp einer halben Milliarden Euro. Hauptkostenträger der finanziellen Last sind dabei Transfers und Spielergehälter. Insgesamt belaufen sich die Schulden der Premier League auf mittlerweile rund 2,5 Milliarden Pfund. Die Verantwortung für die Schulden übernehmen in der Regel die Klubeigentümer, von denen das Wohl des Vereins abhängig ist.

Ob das von der UEFA geplante Verfahren des Financial Fair Play die gegenwärtigen Entwicklungen stoppen kann scheint fraglich. Ursprünglich sollte dies ab der Saison 2013/2014 gelten und zur Folge haben, dass Vereine nicht mehr Ausgeben dürfen als sie einnehmen. Da das Inkrafttreten nun aber schon auf 2015 verlegt wurde und angenommen wird, dass die Vereine dadurch ihre Schulden nur umstrukturieren oder umlagern, darf eine effiziente Wirkung für die Zukunft in Frage gestellt werden. Fest steht jedoch, dass Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Entwicklungen der letzten Jahre, nicht nur in England, abzufangen und diesen entgegenzuwirken.

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Meisterschaftskampf – Tradition oder Investorengeld?

Selten war die englische Meisterschaft so umkämpft wie in diesem Jahr. Das einzige, was als sicher gilt, ist dass die Meisterschaft in diesem Jahr in Manchester bleiben wird. Denn in diesem Jahr findet der Titelkampf zwischen dem englischen Traditionsverein Manchester United und dem von einem Investor gesponserten Manchester City statt.

Mit Blick auf das Restprogramm beider Vereine fällt eine Prognose sehr schwer. Während Manchester United auf Aston Villa, den FC Everton, Swansea und Sunderland trifft muss sich „ManCity“ mit Norwich City, Wolverhampton, Newcastle United und den Queens Park Rangers messen. Zudem treffen beide Mannschaften am 30.04.2012 im wohl meisterschaftsentscheidenden Stadtderby aufeinander.

Wie die Meisterschaft auch enden mag, fest steht, dass die Meinungen über die beiden Vereine stark schwanken. Während die einen mit dem traditionellen Club Manchester United sympathisieren und das „zusammengekaufte Starensemble“ ächten, gibt es auch eine Vielzahl von Fans die sich über die positive Entwicklung von Manchester City und den Wechsel von zahlreichen Stars in die Premier League freuen.

Doch über diesen stark auseinandergehenden Meinungen steht die grundsätzliche Frage: Lässt sich Erfolg kaufen? Nachdem Manchester City im vergangenen Jahr den Pokalsieg erringen konnte bleiben sie in diesem Jahr hinter den Erwartungen zurück, da der Verein sowohl in Champions League als auch im Pokal nicht überzeugen konnte und frühzeitig ausschied. Ob die Formel „wer Erfolg will, muss Geld in die Hand nehmen“ etwas Wahres enthält, werden die nächsten Wochen zeigen.

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Arsenal besiegt Liverpool mit 1:2 Toren!

Da war die Freude groß, nachdem Arsenal zum 4. Mal in Folge einen Premier League Sieg gegen Carling-Cup-Sieger Liverpool nach Hause tragen konnten. Bereits früh im Spiel wurde Wojciech Szczesny, der Arsenal-Torwart, zum Helden, als er den Strafstoß von Dirk Kuyt rettete, den er selbst durch sein Foul an Luis Suarez heraufbeschwor. Der Pole reagierte perfekt, um den Schuss abzuwehren. Doch schon in der 23. Minute übernahm Liverpool die Führung, weil der Gunners-Verteidiger Laurent Koscielny die Flanke von Jordan Henderson zwar umsetzte, aber dann versehentlich ins eigne Tor trat. Doch die Rettung nahte schon 8 Minuten später mit Robin van Persie, als er mit der zentimetergenauen Flanke von Bacary Sagna den Ausgleich erzielte.

Der Spanier Mikel Arteta, der schon in einigen englischen Vereinen spielte und seit August 2011 bei Arsenal bis 2015 unter Vertrag steht, wurde in der zweiten Spielhälfte wegen einer Kopfverletzung aus dem Spiel genommen. Nur kurz nach dem Anpfiff der 2. Halbzeit prallte der Mittelfeldspieler mit Jordan Henderson zusammen und verlor das Bewusstsein. So wie es aussieht, hat Arteta eine Gehirnerschütterung davon getragen, was natürlich den gestrigen Sieg etwas eintrübte. Zwar einerseits tragisch für Arteta, doch andererseits hat Robin van Persie Glück gehabt. Denn dieser Umstand führte zu seinem 25. Tor in dieser Saison der Premier League. Als er in der Nachspielzeit mit seinem Volleyschuss den Pass von Alex Song, der seit 2010 zu den Stammspielern von Arsenal gehört, aufnahm und somit Arsenal zum verdienten Sieg verhalf.

Jetzt bleibt natürlich abzuwarten, ob Arsenal ohne den verletzten Nationalspieler Per Mertesacker, seine 49 Punkte und seinen 4. Platz auf der Tabellenliste verteidigen kann. Aber da der Lokalrivale Chelsea, der ehemalige Klub von Michael Ballack, gegen West Bromwich Albion 1:0 verlor und immer noch auf seinen 46 Punkten sitzt, stehen die Chancen doch recht gut die Stellung zu halten.

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Schlechter Tag für Tottenham 5:2 gegen Arsenal verloren!

Jetzt hoffen die Spurs, dass durch die Niederlage am Sonntag nicht die ganze Spielsaison entgleist. Wobei gegen Arsenal zu verlieren sowieso ziemlich weh tut. Doch Rafael van der Vart glaubt ganz fest, dass die Mannschaft mental genug Kraft hat den Schock abprallen zu lassen, wenn sie dieses Wochenende gegen Manchester United antreten. Der holländische Nationalspieler zeigte sich am Montag zuversichtlich, dass Tottenham einen Schlussstrich unter das 5:2 Ergebnis ziehen kann, der größten Niederlage gegen ihren Nord-London-Rivalen seit 1978 und sicherten dennoch zum ersten Mal den begehrten 3. Platz in 17 Jahren. Rafael van der Vart gab zu, sie hatten einen schlechten Tag und verloren das Spiel. Er sah auf der Bank zu, wie sein Team die Führung von zwei Toren im Emirate Stadion mit Gleichstand vor der Halbzeit wegwarf, bevor er in der Pause eingewechselt wurde. Nun jetzt kann jeder gespannt sein, wie es nach dem Spiel gegen das starke Man U-Team aussieht.

Darüber ist sich auch van der Vart im Klaren, dass es immer schwierig ist Man U zu schlagen, aber er ist guter Hoffnung, denn die Spurs sind immer gut auf dem eigenen Platz. Obwohl sie letzten August von City im Heimspiel mit 5:1 niedergemetzelt wurden. Allerdings hatte das Spurs-Team zu dieser Zeit ab und zu Probleme auf dem Platz. Aber sie hatten sich sogleich wieder aufgerappelt und gewannen 10 von den nächsten 11 Premier League Matches, um mit Elan das Titelkampfrennen aufzunehmen. Van der Vart musste zugeben, dass der Rückschlag am Sonntag vielleicht der letzte Sargnagel für ihre Herausforderung darstellt. Denn gerade jetzt nach der Niederlage stirbt die Hoffnung zuletzt, auch wenn Man City ihre Spiele so leicht gewinnt, ist der Titelkampf eventuell vorbei. Dritte zu sein und zu bleiben ist wohl mehr als wahrscheinlich. Auch wenn der Torwart Brad Friedel noch auf der Klub-Webseite kommentierte, dass sie gute Kicker wären und den Schneeballeffekt nicht stoppen konnten.

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