Aston Villa Trainer Alex McLeish hat keinen leichten Stand bei den Fans!

Der ehemalige schottische Fußballspieler, der u. a. die schottische Nationalmannschaft trainierte, aber nach der verpatzten Qualifikation zur Euro 2008 bei Birmingham City anheuerte und 2011 den englischen Ligapokal gewann. Seit Juni 2011 ist „Big Eck“, wie sein Spitzname lautet, Trainer bei Aston Villa. Schon gleich zu Anfang waren die Villa-Fans nicht gut auf ihn zu sprechen. Das erste Spiel in der Saison endete gegen den FC Fulham mit 0:0.

Alex McLeish hat zugegeben, dass es mit den „buh“ rufenden Fans nicht gerade leicht ist, die am Samstag beim 0:0 gegen Wigan lautstark gegen ihn protestierten. Sie schrien: „Du weißt nicht, was du tust!“, als in der zweiten Spielhälfte Emile Heskey eingewechselt wurde. Weil das Team keine überzeugende Darbietung brachte, wurde auf McLeishs Vergangenheit bei Birmingham bezuggenommen und es tönte lauthals von den Rängen: „Wir wollen unser Villa zurück!“ Dennoch weigerte sich McLeish diejenigen zu verdammen, die so gegen ihn aufgebracht sind. Allerdings ist es wohl schwierig, das Missfallen zu ignorieren.

Big Eck hat nach dem Spiel erklärt, dass wohl niemand so etwas gerne mag, aber ihm wäre es egal und ließe es nicht an sich heran. Er verstehe, was die Fans denken, doch wolle er sich nicht mit ihnen einlassen, denn das Team brauche die Jungs auf den Rängen. Alex McLeish ist für die Schlacht vorbereitet, der er entgegensieht. Denn, so sagt er, er stelle sich der Herausforderung für den härtesten Job in der Premier League und nehme ihn auch an. Er ist optimistisch und glaubt an den Erfolg, obwohl sich die Probleme häufen. Zumal Darren Bent für eine längere Zeit wegen einer Knöchelverletzung ausfällt und am gleichen Tag der ausgeliehene Star Robbie Keane seinen letzten Auftritt hatte, bevor er wieder am Major League Soccer teilnimmt. Ebenso wird Richard Dunne mit einer Schulterverletzung wohl den Rest der Saison verpassen. Trotz allem hatte Villa die besseren Chancen, was den Latics Boss Roberto Martinez offensichtlich frustrierte.

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Tevez, die Diva von Man City, ist zurück!

Der Man City Stürmer Carlos Tevez war letzte Woche aus seinem Heimatland zurückgekehrt und endlich scheint die Kontroverse zwischen dem Argentinier und seinem Klub ausgestanden zu sein. Nun, wer Böses denkt, könnte auch vermuten, dass nach den Monaten Rückzug in seine Heimat und dem Verzicht auf Löhne und Boni, ihm das Geld ausgegangen ist. Nun hat sich der Stürmer, der seit September für den Klub nicht mehr auf dem Platz stand, öffentlich auf der Webseite des Klubs entschuldigt. Fast demütig gibt er sein Statement ab, dass es ihm aufrichtig leidtäte, alle im Stich gelassen zu haben. Doch nun wolle er sich wieder auf das Spielen für Manchester City konzentrieren.

In einer anschließenden Erklärung verkündet die Klubleitung, dass Carlos Tevez auch seine Beschwerde gegen den Klub, der ihm grobes Fehlverhalten vorgeworfen hatte, vor dem Premier League Gremium zurückgezogen hat. Die Anhörung sollte in einigen Tagen stattfinden. Nun herrscht wohl Friede, Freude, Eierkuchen, denn so wie es aussieht hat Tevez sein Training wieder aufgenommen, um bald wieder zu seiner alten Form aufzulaufen. Immerhin war er der führende Torschützenkönig in der letzten Saison der Premier League. Bei 31 Spielen für Mancinis Mannschaft landete er 20 Treffer und führte sie außerdem zum Sieg des FA Cup.

Dennoch lässt einem der Gedanke nicht los, dass wieder einmal viel Wind um nichts gemacht wurde. Es war wohl einmal mehr oder weniger ein Fressen für die Medien, um im Gespräch zu bleiben, weil es sonst ja langweilig werden würde. Denn außer, dass Man City immer noch ganz oben auf der Tabelle steht, passiert ja sonst nicht viel. Da muss einfach mehr Spannung rein – oder? Alles Futter für die Fans, um diese bei der Stange zu halten. Nun kann sich jeder auf die nächste „amusing story“ einstellen, die bestimmt nicht lange auf sich warten lässt.

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Premier League 2011/2012 – die Saison der Verletzten!

Schon wieder hat es einen der Spieler erwischt. Diesmal ist es Antonio Valencia, eigentlich Luis Antonio Valencia Mosquera, der im August 2011 seinen Vertrag mit Manchester United bis 2015 verlängerte. Er kam im Juni 2009 in den Klub und ersetzte damit Cristiano Ronaldo, der zu Real Madrid wechselte. Valencia zog sich nun eine Oberschenkelverletzung zu, als er noch spät beim UEFA Europa League-Spiel am Donnerstag im Heimspiel gegen Ajax in Amsterdam eingewechselt wurde. Erst 10 Minuten auf dem Platz wollte Valencia Javier Hernandez helfen einen Treffer für United zu landen und schon war es passiert. Man U hat zwar 2:0 gewonnen, aber dennoch ist Trainer Sir Alex nicht gerade „amused“, sondern ist ziemlich unglücklich, dass dies so geschehen ist.

Denn der Spieler aus Ecador wird nun mindestens für einen Monat ausfallen. Sir Alex hat gleich nach dem Spiel mitgeteilt, dass die Verletzung böse aussieht und Valencia jetzt nicht dabei zu haben, sei ein Schlag ins Kantor für die Mannschaft. Denn der 1,80 m große Fußballer hat seine besonderen Vorzüge, er ist schnell und verfügt über herausragende Fußballtechniken. Gerade jetzt, wo Man U nur zwei Punkte hinter dem erst platzierten Manchester City zurückliegt und die Premier League der Endphase entgegen sieht. Aber dafür hat Trainer Ferguson den Mittelfeldspieler Tom Cleverly seit Oktober das erste Mal wieder auf das Spielfeld geschickt. Außerdem holte er den ins Team zurückgekehrten Phil Jones, der wie die anderen Spieler wieder voll fit ist.

Sir Alex Ferguson wirkte nach dem Spiel dennoch mit dem Ergebnis zufrieden, zumal Tom Cleverly eine Zeitlang und Phil Jones das ganze Match durchhielt. Dafür saß Chris Smalling auf der Bank, der jedoch im Old Trafford nächsten Donnerstag wieder dabei sein wird, wenn Man U noch einmal gegen Ajax antritt. Die nächste Premier League Austragung folgt Sonntag, den 26. Februar in der Carrow Road gegen Norwich City.

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Stürmer Berbatov betet Sir Alex an!

Der aus Bulgarien stammende Stürmer von Manchester United, Dimitar Berbatov, macht aus seiner Bewunderung für Sir Alex Ferguson keinen Hehl. Er betet den Schotten förmlich an, der vor Kurzem seine 25 Jahre auf dem heißen Stuhl im Old Trafford vollmachte. Der 30-jährige Berbatov kam im September 2008 für 38 Mio. Euro von den Tottenham Hotspurs in den Klub. Er gilt als der beste Torjäger der bulgarischen Nationalmannschaft. Als er 2000/01 bei 11 Spielen 9 Tore erzielte, fiel er Bayer Leverkusen ins Auge, die ihn auch gleich im Januar 2001 verpflichteten und nach Deutschland holten. Seine Fähigkeit Tore zu schießen blieb auch den englischen Spitzenklubs nicht verborgen. Da Berbatov schon länger mit der englischen Premier League liebäugelte, gab Rudi Völler ihn zum Ende der Saison 2006 für eine Ablöse von 16,5 Mio. Euro an die Tottenham Hotspurs frei.

In dieser Saison der Premier League hatte Berbatov erst einen Spieleinsatz, denn sein Vertrag läuft ja nun aus. Kein Wunder also, wenn dann der Trainer so gelobt wird. Obwohl es eine Verlängerungsoption aufseiten United gibt, wurde Berbatov vor Kurzem mit St. Germain und Galatasaray in Verbindung gebracht. Doch dies scheint seine Beziehung zu Ferguson in keiner Weise zu belasten. Fast ehrfürchtig erklärt der Bulgare in einem Interview, wie unglaublich Sir Alex seine Spieler behandeln würde. Selbst, wenn sie nicht spielen oder verletzt wären, suche er immer das Gespräch, ermutige jeden, sodass die Spieler sich als etwas Besonderes fühlen und wissen, dass sie zum Team gehören. Berbatov sagte des Weiteren, er könne nicht für die anderen Spieler sprechen, jedoch sei es gut, wenn der Trainer käme und frage, wie der Spieler sich fühle, bevor das Spiel angepfiffen würde. Die Art, wie Sir Alex mit dem Team spräche, besonders vor den wichtigen Begegnungen gäbe ihnen das Gefühl, als wäre es das letzte Spiel in ihrem Leben, ein Grund auf den Platz zu gehen und alles zu geben. Eben wie ein Vater zu seinen Söhnen!

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Der Samstag wird für Liverpool eine Feuerprobe!

Kenny Dalglish, der Liverpooler Trainer ist der Meinung, dass die Zeit gekommen ist, endlich einen Schlussstrich zu ziehen und den Rassismus-Umtrieb zwischen Louis Suarez und Patrice Evra von Manchester United ad acta zu legen. Gelegenheit dafür gibt es beim Antritt der beiden Vereine gegeneinander am Samstag. Es wird das erste Mal wieder sein, dass die beiden Spieler wieder aufeinandertreffen seit Suarez Evra verunglimpfte und dafür auch zur Kasse gebeten wurde. Suarez durfte für acht Spiele zuhause bleiben und feierte sein Comeback letzten Montag gegen Tottenham. Momentan ist Dalglish sehr zuversichtlich, dass nur der Fußball in den Fokus der Presse rückt, weil sein Stürmer bereit sei, Evra’s Hand zu schütteln. Jeder der Beteiligten, inklusive der Medien, die Trainer und beide Teams haben die Verantwortung, um ein spannendes Spiel mit den beiden klasse Teams auf die Beine zu stellen, mehr als alles andere. Dies gibt Dalglish auf der offiziellen Webseite des FC Liverpool zumindest zum Besten.

Des Weiteren meint der Liverpool-Trainer, dass alle die in den FA-Cup im Anfield Stadion eingebunden sind, ihren Anteil daran haben, dass dieses Spiel ein Erfolg wird. Ist auch echt angebracht, denn der schottische Trainer geriet ebenso heftig unter Beschuss nachdem er sich nach der Auslosung der Spurs äußerste, weil er der Meinung war, dass Suarez niemals hätte gesperrt werden dürfen. Da ja Suarez Interesse daran hat, die ganze Sache zu vergessen und einen Strich drunter zu ziehen. Dalglish ist sich sicher, dass die Leute über Suarez tuscheln werden, doch hatte er die Sperre akzeptiert und durchgestanden, als er am Montag gegen die Spurs antrat. Es sei allemal für Liverpool an der Zeit das Geschehene auf sich beruhen zu lassen und nach vorne zu schauen. Denn viele spekulieren bereits darüber, was sich vor dem Matchbeginn abspielen wird. Laut Louis Suarez hat der Klub ihn entsprechend geimpft, sodass er mit Sicherheit Patrice Evra und den anderen Man U Spielern vor dem Anpfiff die Hand reichen wird.

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Manchester United Torwart Lindegaard verletzt!

Oh, oh, das hat nicht sein müssen, denn Torwart Anders Lindegaard muss mit einem Schaden am Sprunggelenk, den er sich beim Training zuzog, für mindestens mal 4 Wochen ohne Ball auskommen. Lindegaard ergänzt nun die lange Liste von Verletzungen in dieser Saison der Premier League. Sicher ist, das gefällt dem Trainer Sir Alex Ferguson überhaupt nicht, aber wie immer heißt die Devise Abwarten und Tee trinken, denn immerhin ist das eine Verletzung, die nicht ohne ist. Ist schon bedauerlich, denn Lindegaard scheint nicht gerade zu den Glückspilzen zu gehören, wo er so hart für einen Stammtorwartplatz gekämpft hat. Der 27-Jährige begann seine Laufbahn als Fußballer schon als Kind mit dem Eintritt in die Jugendakademie des Odense BK in seiner Heimatstadt. Lindegaard wurde sehr oft ausgeliehen, aber kam immer wieder zurück, aber schaffte es nie zum Stammtorwart in seinem Heimatverein Odense BK. Bis er endgültig zum Aalesunds FK wechselte und dort seinen Stammplatz erhielt.

Hier entdeckte Man U sogleich den dänischen Nationalspieler. Bereits in November 2010 gaben die Red Devils bekannt, dass sie Lindegaard für 5 Mill. Euro mit einem vier-Jahres-Vertrag verpflichteten, um den 40 Jahre alten Edwin van der Sar zu ersetzen. Lindenaar war jedoch erst einmal die Nr. 2, nachdem auch David de Gea ins Team kam. Endlich zum letzten Jahreswechsel hat sich der Torwart gegen seinen Konkurrenten durchgesetzt und nun die Verletzung. Nachdem Lindegaard achtmal in der aktuellen Saison eingesetzt wurde, ist nun wieder der Spanier de Gea zuständig. Er wird also auch am Sonntag im Stamford-Bridge-Stadion gegen Chelsea dabei sein, obwohl de Gea den Sieg über Stoke am Mittwoch verpasst hatte. Sir Alex ist in einer glücklicheren Lage in Bezug auf verletzte Spieler, denn er hat Man U immerhin punktgleich mit dem Nachbarn Manchester City auf den zweiten Tabellenplatz gebracht. Mal sehen, was das Spiel gegen Chelsea noch an Punkten bringt!

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FC Liverpool schon wieder Schauplatz für Rassismus!

Erst machte Luis Suárez wegen rassistischen Äußerungen gegenüber Patrice Evra von sich reden, nachdem er den Spieler von Manchester United mehrmals mit „Neger“ titulierte und im Spiel gegen Fulham, im Dezember, den gegnerischen Fans den „Stinkefinger“ zeigte. Suárez wurde für beides von der FA mit einer Geldstrafe von rund 72.000 Euro belegt und für insgesamt 9 Spiele gesperrt. Im Heimspiel am Samstagnachmittag gegen Manchester United, das die Liverpooler mit 2:1 gewannen, war es diesmal ein Fußballfan aus Nord-Wales, der den Franzosen Patrice Evra nun mit einer eindeutigen Gebärdensprache als „Affe“ herabwürdigte.

Es ist einfach unglaublich, zumal sich diesmal sogar die Polizei einschaltete, nachdem der Fan im Internet zu sehen war. Der Mann aus Wales wurde von der Merseyside Police verhaftet. Schlimm genug, dass Polizei wegen solchen unsinnigem Tun Ermittlungen aufnehmen muss. Die Frage stellt sich schon, was das eigentlich mit Sport noch zu tun hat. Zumal jemand auch noch der Polizei einen Tipp gegeben hat, dass die zeichensprachlichen, jedoch unverkennbaren Gesten im Internet die Runde machen. Die Liverpooler gaben eine Erklärung hierzu ab und baten ihre Fans der Polizei behilflich zu sein, indem sie Informationen zu dem Vorfall bei der entsprechenden Polizeidienststelle einreichen.

Was soll das noch werden, als gäbe es in der Welt nicht schon genug Auseinandersetzungen. Sport soll verbinden und nicht auseinandertreiben, doch das scheinen so manche Leute einfach nicht zu kapieren. Egal welche Weise, ob nun Schlägereien, verbale oder gestenreiche Demütigungen ist keine Art sich zu äußern, weder auf dem Fußballplatz noch sonst wo. Tatsächlich kann das jedem den Spaß an der Freude verderben. Irgendwann geht keiner mehr auf den Fußballplatz, denn wer will sich schon bei jedem Eintritt die Taschen filzen lassen und sich immer wieder Kontrollorganen aussetzen.
Noch dazu, wo ja die Eintrittskarten auch nicht gerade billig zu bekommen sind. Nein, danke!

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Friedrich-Pfeiffer-Straße 2 56459 Langenhahn

QPR hat den französischen Stürmer Djibril Cissé für eine nicht bekannte Ablösesumme von Lazio Rom in ihr Team geholt. Der 30-Jährige hat als vierter Neuzugang im Januar einen Zwei-ein-halb-Jahresvertrag unterzeichnet. Djibril Cissé kann auf eine bewegte Fußballkarriere zurückblicken. So spielte er schon in seiner Jugend für den AC Arles und für Nîmes Olympique. Seine Profilaufbahn begann 2000/01 bei AJ Auxerre, mit dem er 2001/02 und 2004 Torschützenkönig in Frankreich wurde. 2004/05 wechselte er zum FC Liverpool und wurde 2006 von Olympique Marseille ausgeliehen und sich 2007 für 8,9 Mio. Euro auf 5 Jahre seine Rechte sicherten. 2008/09 wurde Cissé vom FC Sunderland ausgeliehen, aber Olympique Marseille verkaufte ihn 10 Monate später an Panathinaikos Athen. Der Wechsel zu Lazio Rom fand im Juli 2011 statt. Nachdem ihm an Miroslav Kloses Seite bei 17 Punktspielen nur ein Tor gelang, hat Cissé aus diesem Grund für den Transfer zu QPR zugestimmt.

QPR und auch der neue Trainer Mark Hughes sind überzeugt, dass Cissé in der Premier League gut aufgehoben ist, da er ja schon bei Sunderland Erfahrungen sammeln konnte. Andererseits scheint Cissé ebenso begeistert zu sein, als er mit Mark Hughes sprach, denn dieser hat offensichtlich in den nächsten Jahren große Pläne mit dem Team. Sozusagen eine Herausforderung für den Franzosen, der er sich gerne stellt. Zumal er wohl auch viel Interesse an der Premier League hat. Cissé vertritt die Meinung, die englische Liga sei die beste der Welt und würde ausgezeichnet zu ihm passen. Außerdem könne er kaum erwarten, dort wieder zu spielen. So kann er gleich sein Können im Spiel gegen Aston Villa zeigen, so Mark Hughes gewillt ist, ihn aufzustellen. Zudem der neue Trainer von QPR sehr viel von ihm hält. Mark Hughes hat Cissé schon seit Jahren beobachtet und was er immer sah, hat ihn schwer beeindruckt. Denn mit dem hohen Tempo, der Kraft und Bewegung, die der Stürmer an den Tag legt, stellt er für die gegnerischen Abwehrspieler eine echte Bedrohung dar.

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Turner singt wahre Lobeshymnen auf O’Neill!

Erst vor wenigen Wochen ersetzte Martin O’Neill den Ex-Sunderland-Trainer Steve Bruce. Jetzt schon glaubt der Verteidiger, Michael Turner, dass O’Neill es schafft, das Team in die obere Hälfte der Premier League zu bringen. Nun es ist ja eine alte Weisheit, dass neue Mühlen besser mahlen. Doch ist es nicht noch ein wenig zu früh, um Lobeshymnen zu singen? Nun, denn immerhin hat das Team unter seiner Weisung schon 13 von 21 möglichen Punkten geholt und am Neujahrstag den Premier League Ersten, Manchester City mit 1:0 besiegt. Dennoch ist es einen Schmunzler wert, wie Michael Turner so anbetungswürdig über den neuen Trainer redet. Seine Trainingsmethoden wären so angenehm, dass die Jungs Feuer und Flamme sind, um jeden Tag auf den Platz zu kommen und zu spielen. O’Neill sei schlau und seine Teamgespräche effizient, sodass jeder Spieler wisse, was er draußen zu tun habe. Der Trainer verhelfe zu einer guten Taktik, um keinen Gegner fürchten zu müssen.

Turner meint, dass die Leistung des Sunderland-Teams gerade einen wahren Schub erlebt, um sich auf die drei Heimspiele vorzubereiten, die am Samstag mit einem Match gegen Swansea auf ihrem Platz beginnen. Der 28-Jährige denkt, sein Team könne, wie Chelsea in den voran gegangen Wochen, auf sich und die drei Heimspiele vertrauen. Sunderland liegt im Moment auf dem 12. Platz der Tabelle. Immerhin zeigen sich die derzeit guten Leistungen bereits in den Ergebnissen als positiv, was sich durchaus noch steigern ließe, zumindest sieht es Turner so. Das Sunderland-Team hatte die obere Hälfte der Premier League zum Ziel, was sich aber bisher noch nicht realisieren ließ. Jedoch seit der neue Trainer das Zepter schwingt, gibt es offensichtlich und in Anbetracht dieser Platzierung einen massiven Aufwind in den Köpfen der Spieler, was sich hoffentlich in den nächsten Spielen in den Beinen zeigen wird.

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Liverpooler Stürmer Louis Suárez für 8 Spiele suspendiert!

Bereits vergangene Woche wurde Suárez zu einer Disziplinarstrafe von der FA zu umgerechnet etwa 24.000 Euro verurteilt plus einer Sperre für ein Spiel. Er hatte beim Meisterschaftsspiel am 5. Dezember den Fans der Gegner einen „Stinkefinger“ gezeigt. Nun hat er wohl noch einen draufgesetzt, was erst einmal vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wurde. Dalglish, der Trainer, ist offensichtlich nicht sehr „amused“ und versucht nun zu retten, was noch zu retten ist. Denn der Uruguayer Suárez scheint von der feinen englischen Art wohl noch nie etwas mitbekommen zu haben, als er den aus Senegal stammenden, französischen ManU-Kicker Patrice Evra am 15. Oktober mit rassistischen Worten beleidigte.

Der Liverpooler Klub und auch Dalglish hat, zwar widerwillig, die rund 48.000 Euro Geldstrafe und eine Sperre von 8 Spielen akzeptiert, weil die Aussage des Stürmers wohl nicht sehr glaubwürdig ankam. So durfte der 24-Jährige schon beim Match gegen Manchester City am Dienstagabend nur zugucken. Der Klub samt Trainer hat wohl nun Zugeständnisse gemacht, was sich in den Statements bestätigte, die Dalglish und Suárez letzte Nacht abgaben. Der Klub könne es sich mehr leisten ein noch größeres Loch zu graben, obwohl es noch eine Menge Dinge gäbe, die sie loswerden bzw. sagen wollten, aber keine weiteren Schwierigkeiten heraufbeschwören möchten.

Suárez gibt sich ziemlich geknickt, weil wohl alle wissen, was vorgefallen ist, aber nicht in der 115-seitigen Erklärung stehe, dies allein sei für sie wichtig. So hält er seine Unschuldsbeteuerung aufrecht und gibt zu, dass er die beiden letzten Monate machtlos dastand und nichts tun konnte, um die Anschuldigungen zu entkräften. Er wiederholte mehrmals, er habe niemals ein Rassenproblem, weder mit einem Teamkollegen noch mit irgendjemand anderem gehabt. Er wäre nun enttäuscht über Redereien, die ihm während der letzten paar Wochen zu Ohren kamen, die jedoch weit entfernt jeder Wahrheit wären. Mit Resignation scheint Louis Suárez die Suspendierung hinzunehmen, jedoch nicht ohne zu betonen, dass er nichts Falsches getan habe und nun von den Geschehnissen sehr erschüttert sei.

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