Turner singt wahre Lobeshymnen auf O’Neill!

23. Januar 2012

Erst vor wenigen Wochen ersetzte Martin O’Neill den Ex-Sunderland-Trainer Steve Bruce. Jetzt schon glaubt der Verteidiger, Michael Turner, dass O’Neill es schafft, das Team in die obere Hälfte der Premier League zu bringen. Nun es ist ja eine alte Weisheit, dass neue Mühlen besser mahlen. Doch ist es nicht noch ein wenig zu früh, um Lobeshymnen zu singen? Nun, denn immerhin hat das Team unter seiner Weisung schon 13 von 21 möglichen Punkten geholt und am Neujahrstag den Premier League Ersten, Manchester City mit 1:0 besiegt. Dennoch ist es einen Schmunzler wert, wie Michael Turner so anbetungswürdig über den neuen Trainer redet. Seine Trainingsmethoden wären so angenehm, dass die Jungs Feuer und Flamme sind, um jeden Tag auf den Platz zu kommen und zu spielen. O’Neill sei schlau und seine Teamgespräche effizient, sodass jeder Spieler wisse, was er draußen zu tun habe. Der Trainer verhelfe zu einer guten Taktik, um keinen Gegner fürchten zu müssen.

Turner meint, dass die Leistung des Sunderland-Teams gerade einen wahren Schub erlebt, um sich auf die drei Heimspiele vorzubereiten, die am Samstag mit einem Match gegen Swansea auf ihrem Platz beginnen. Der 28-Jährige denkt, sein Team könne, wie Chelsea in den voran gegangen Wochen, auf sich und die drei Heimspiele vertrauen. Sunderland liegt im Moment auf dem 12. Platz der Tabelle. Immerhin zeigen sich die derzeit guten Leistungen bereits in den Ergebnissen als positiv, was sich durchaus noch steigern ließe, zumindest sieht es Turner so. Das Sunderland-Team hatte die obere Hälfte der Premier League zum Ziel, was sich aber bisher noch nicht realisieren ließ. Jedoch seit der neue Trainer das Zepter schwingt, gibt es offensichtlich und in Anbetracht dieser Platzierung einen massiven Aufwind in den Köpfen der Spieler, was sich hoffentlich in den nächsten Spielen in den Beinen zeigen wird.

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